Fachbeiträge   

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[  -  ]    "Klinische Chemie beim Fohlen–AP, Glukose & Co. richtig interpretieren"
          pferde spiegel 2017;3: S.138–140
          https://doi.org/10.1055/s-0043-112474
          (Maria Christian)

Abstract
Die Referenzbereiche für diverse klinisch-chemische Blutparameter zeigen im 1. Lebensjahr des Fohlens deutliche Abweichungen von denen adulter Tiere und darüber hinaus teilweise auch starke individuelle Schwankungen. Lesen Sie, wie Sie Ihre Laborergebnisse richtig interpretieren.
           

[  -  ]    "Adenokarzinom der Schilddrüse bei einem Leopardgecko
Eublepharis macularius - Fallbericht
"
          KLEINTIER MEDIZIN 20. Jahrgang Nr. 4 Juli | August 2017; S.180-182
          (Kim Oliver Heckers und Thomas Steidl)

In Kürze
In den letzten Jahren verstärkt sich der Trend,dass auch der Behandlung von Reptilien mehr und anspruchsvollere medizinische Beachtung geschenkt wird. Dazu gehören auch operative Eingriffe, wie z. B. Kaiserschnitte oder Tumoroperationen.            

[  -  ]    "Lebertumor Katze -Nicht immer gleich ein Todesurteil!"
          KLEINTIER MEDIZIN 20. Jahrgang Nr. 4 Juli | August 2017; S.175-179
          (Gesa Blaschke, Cynthia de Vries, Heike Aupperle-Lellbach)

In Kürze

Lebertumoren kommen bei der Katze nur selten vor. Dieser Fallbericht beschreibt den diagnostischen und therapeutischen Verlauf bei einer Katze mit einem Hepatozellulären Karzinom. Der elfjährige kastrierte Euro-päisch-Kurzhaarkater wurde aufgrund von Gewichtsverlust und vorberichtlich erhöhten Leberwerten zur sonographischen Abklärung überwiesen. Die Ultraschalluntersuchung ergab das Vorliegen eines solitären Lebertumors. Nach weiterer Abklärung mittels Computertomographie sowie Feinnadelaspiration wurde der Verdacht auf Hepatozelluläres Karzinom ohne Zeichen der Metastasierung gestellt. Der Verdacht wurde in der pathohistologischen Untersuchung nach chirurgischer Entfernung des lokalisierten Lebertumors bestätigt. Eine vollständige Tumorentfernung war in diesem Fall möglich und führte zu einer klinischen Verbesserung des Allgemeinbefindens sowie zu einem Rückgang der Leberenzymerhöhung.           

[  -  ]    "Knochenmetastasen eines Prostatakarzinoms bei einem Hund"
          KLEINTIER MEDIZIN 20. Jahrgang Nr. 4 Juli | August 2017; S.152-157
          (Weber, Kempker und Aupperle-Lellbach)
            

[  -  ]    "Labordiagnostik der Leptospirose – eine aktuelle Übersicht"
          veterinär spiegel 2017; 27(01): S.3-8
          DOI: 10.1055/s-0042-122098 
          (Michaela Gentil, Doris Breu)

Abstract: Die Leptospirose ist eine zoonotische Infektionskrankheit. Zur Diagnosestellung werden meist Antikörpernachweise mittels Mikroagglutinationstest (MAT) und Erregernachweise mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR) durchgeführt. Eine Leptospirose-Impfung kann zu positiven Resultaten im MAT führen und damit dessen Interpretation erschweren. Nach Möglichkeit sollte ein Serumpaar mittels MAT untersucht werden. Als Probenmaterial für die PCR eignen sich Harn und Vollblut, wobei nur ein positives Ergebnis beweisend ist.

[  -  ]    "Die intestinale Mikrobiota beim Hund"
          kleintier konkret 2017; 20(03): S.37-38
          http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-107905
          (Marianne Schneider)

Gegenstand: Die intestinale Mikrobiota ist ein dynamisches System, das individuellen und
lokalen Schwankungen unterliegt. Der Beitrag informiert über Veränderungen
der Mikroflora bei akuten Diarrhoen und chronischer Darmerkrankungen sowie
über verschiedene Analysemethoden zum Nachweis der Bakterienflora.

[  -  ]    "Harnsteine bei der Katze - Bedeutung, Entstehung, Häufigkeit, Vorbeugung"
          Enke Verlag | update, Aktuelles für die TFA, Nr. 3/2017, S.11-21
          (Babette Klein)

Gegenstand: Erkrankungen der unteren Harnwege der Katze werden oft unter dem Begriff FLUTD (Feline Lower Urinary Tract Disease) zusammengefasst. Die Symptome, die die Katzen dabei zeigen, sind unabhängig von der Ursache für die FLUTD in der Regel identisch: nämlich häufiger Absatz kleiner Harnmengen (Pollakisurie), schmerzhafter Harnabsatz (Strangurie), Harnabsatz an unüblichen Orten z. B. auf dem Teppich oder im Bett (Periurie) und blutiger Urin (Hämaturie). Alle diese Veränderungen des Harnabsatzes kann man unter dem Begriff des unphysiologischen Harnabsatzes (Dysurie) zusammenfassen. Ursachen für die FLUTD können u. a. Infektionen, Tumore und eben auch Steine oder Kristalle sein...

[  -  ]    "Die fT4 Plasma Konzentration beim Meerschweinchen (Cavia porcellus) - Bestimmung
          eines Referenzintervalls in einer klinisch gesunden Meerschweinchengruppe"
          KLEINTIER MEDIZIN 20. Jahrgang Nr. 2 März | April 2017; S.88-91
          (Monika Eickhoff und Ruth Klein)
            

[  -  ]    "Diagnostische Möglichkeiten und Grenzen von Magen-Darm-Biopsien"
          Enke Verlag | kleintier konkret 2017; 20(02): S.36-37
          DOI: 10.1055/s-0043-101845
          (Ulrike Schwittlick, Heike Aupperle)

Gegenstand: Die histopathologische Untersuchung von Bioptaten kann bei entzündlichen und neoplastischen Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts (GIT) von Hunden und Katzen diagnostisch hilfreich sein. Diagnostische Fragestellung, Entnahmetechnik und Handling der Proben sind wichtig für einen optimalen Informationsgewinn.

 [  -  ]    "Auf Sporensuche - die Diagnose der Amerikanischen Faulbrut im Labor"
           Tierärztliche Umschau 72, S.176-182 (Mai 2017)
           (Erika Minning, Marc O. Schäfer und Heike Aupperle)
 

Zusammenfassung: Die „Amerikanische Faulbrut" ist eine anzeigepflichtige Brutkrankheit der Honigbiene und wird durch die Sporen des Bakteriums Paenibacillus larvae verursacht. Die Untersuchung auf das Vorhandensein der Sporen des Erregers im eingelagerten Honig einer Brutwabe (Futterkranzprobe) ist eine ausgezeichnete Methode zur Diagnose und Früherkennung dieser Erkrankung. Gegebenenfalls können dann prophylaktische Maßnahmen (Kunstschwarm) ergriffen werden, um einen klinischen Ausbruch zu verhindern. Ziel der folgenden Aufstellung ist es, Hinweise zur Probenentnahme zu geben und die verschiedenen Labormethoden (Mikrobiologie, MALDI-TOF MS, PCR und rep-PCR) anschaulich zu erläutern. Die jeweiligen Möglichkeiten und Grenzen der Labordiagnostik müssen bei der Interpretation der Ergebnisse berücksichtigt werden.

 [  -  ]   "Wirkung von Mikro-Silber auf Staphylococcus pseudintermedius und
               MRSP beim Hund
"
          Proceedings des 62. Jahreskongresses der DGK-DVG, Berlin 2016
          Kleintierpraxis 62, Heft 03|2017; S.184
          (Ouschan C, Frank M, Müller E.)
  

[  -  ]   "Dermatophytosen– Was Sie wissen sollten"
          EnkeVerlag| Pferdespiegel 2017; 1:S.36–40
          http://dx.doi.org/10.1055/s-0042-122076
          (Dr.Anton Heusinger)

Abstract: Als Dermatophytose bezeichnet man eine oberflächliche Hauterkrankung, die durch keratinophile Pilze verursacht wird. Diese können das Stratum corneum der Haut, die Haare und andere Keratinstrukturen befallen. Die Infektion induziert eine Follikulitis und präsentiert sich als krustöse, schuppende Hauterkrankung. Sie kann sich dabei ähnlich wie eine bakteriell bedingte Follikulitis darstellen.

[  -  ]   "Labordiagnostik der Leptospirose – eine aktuelle Übersicht"
          veterinär SPIEGEL, 2017-1, Kleintiere & Heimtiere, S.3-6
          (Michaela Gentil, Doris Breu)

Gegenstand: Die Leptospirose ist eine zoonotische Infektionskrankheit. Zur Diagnosestellung werden meist Antikörpernachweise mittels Mikroagglutinationstest und Erregernachweise mittels Polymerase-Kettenreaktion durchgeführt. Nach Möglichkeit sollte ein Serumpaar mittels MAT untersucht werden. Als Probenmaterial für die PCR eignen sich Harn und Vollblut, wobei nur ein positives Ergebnis beweisend ist.

[  -  ]   "Nachweis von Nidoviren bei lebenden Pythons und Boas"
          Tierärztliche Praxis Kleintiere/Heimtiere 1/2017;45 S.22-26 
          https://doi.org/10.15654/TPK-151067
          (Rachel E.Marschang; Ekaterina Kolesnik)
  
          English version of the article

Gegenstand: Nidoviren wurden vor kurzem als mögliche Ursache schwerer respiratorischer Erkrankungen bei Pythons in den USA und Europa nachgewiesen. Ziel dieser Studie war, eine konventionelle PCR für den Nachweis von Nidoviren aus Proben lebender Tiere zu etablieren und die Liste der für diese Viren empfänglichen Spezies zu erweitern. Material und Methoden: Eingesetzt wurde eine PCR, die einen Teil des ORF1a der Python-Nidoviren nachweist, um Nidoviren in diagnostischen Proben von lebenden Boas und Pythons zu detektieren. Getestet wurden vor allem Rachenabstriche und Blut von 95 Pythons, 84 Boas und 22 Schlangen unbekannter Spezies.   
 

[  -  ]   "Vegetarismus und Veganismus bei Hund und Katze "
          KLEINTIER MEDIZIN 20. Jahrgang Nr. 1 Januar | Februar 2017; S.19-21
          (Anja Cölfen)
            

[ - ]    Proceedings des 62 Jahreskongresses der DGK-DVG; Berlin 2016

 

[  -  ]    =  online nicht verfügbar / not available /

"Equine Sarkoide"
pferde spiegel 2016; 19(02): 78-80
http://dx.doi.Org/10.1055/S-0042-104033
(Barbara Gruber-Beckmann)

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